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musik
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element of crime in der tonhalle
Dass es bei Element of Crime mitunter etwas dauert, bis ein neues Album erscheint, daran hat man sich gewöhnt. Es ist ja nicht so, als ob Sven Regener, der Sänger, Gitarrist, Trompeter und Kopf der Berliner Band, zwischenzeitlich untätig sei. Die Bestseller-Trilogie über „Herrn Lehmann“ brauchte schließlich auch ihre Zeit. Aber jetzt ist die Band wieder auf Tour, mit ihrem neuen und – klar – erfolgsgekrönten Album Immer da wo du bist bin ich nie im Gepäck. Und das enthält wieder alles, was man an EoC seit über 20 Jahren schätzt: Skurril-poetische Texte mit originellem Wortwitz, die perfekt mit dem ungekünstelten, aber hoch raffinierten Independent-Sound der Gruppe harmonieren. Es entstehen wundervoll atmosphärische Lieder, mal kantig und schräg, mal herrlich romantisch, irgendwo zwischen spröder Seemannsmelancholie und tröstlicher Heiterkeit. Wer jetzt schnulzige Schlagerballaden befürchtet, der irrt: Denn von Kitsch ist der raue Charme von Element of Crime soweit entfernt wie Regeners berühmter Romanprotagonist Lehmann von einem geregelten Job. (tm)
Element of Crime, Montag, 25.01., 20 Uhr, Tonhalle, München (wegen großer Nachfrage Zusatzkonzert am 10.02.) |
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mixed up
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neues kulturforum stellt sich vor
Lieder, Klavier- und andere Instrumentalstücke der Landshuter Komponisten Heinz Kaiser, Christoph Schmid (Foto), Eugen Proebst und Alexander Stimmelmayr sind bei der Eröffnungsveranstaltung des Forums für regionale Kultur vonINNENnachAUSSEN erstmals zu hören. Schmid, Pianist, Klavierpädagoge und Schriftsteller, hat es gegründet und sieht es als Plattform für das zeitgenössische kulturelle Geschehen. Er stellt an diesem Abend die Ziele vor und zeigt auf, welche Aktivitäten und Publikationen vorgesehen sind. Das Forum will einen Gegenakzent setzen, der die unmittelbare Lebensumwelt des Menschen in den Mittelpunkt stellt. In Aufsätzen, Essays und künstlerischen Konzeptionen spürt Schmid der Frage nach, welcher Bedingungen es bedarf, damit sich echte Kreativität und damit hochwertige Lebensqualität entfaltet. Auch Ausschnitte aus dem Werk des Münchners Jean-Marie Bernard werden zu hören sein, der ebenfalls bei vonINNENnachAUSSEN veröffentlicht wird. Die Mezzosopranistin Ute Feuerecker und der Klarinettist Oliver Klenk unterstützten Schmid bei seinem Spiel, der Eintritt ist frei. (ab)
vonINNENnachAUSSEN, Eröffnungsveranstaltung, Freitag, 12. Februar, 20 Uhr, Salzstadel, Landshut |
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musik
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vokalensemble lässt die gute alte zeit aufleben
In einer charmanten, abwechslungs- und temporeichen Revue präsentieren die Nostalphoniker Klassiker der Comedian Harmonists wie Wochenend und Sonnenschein oder Ein Freund, ein guter Freund, haben aber auch Erfolgsstücke wie Like Ice in the Sunshine oder den Pilgerchor aus Richard Wagners Tannhäuser im Repertoire. Sogar Fans der Filmmusik kommen mit den Titelmelodien zu Der weiße Hai, Star Wars, oder Indiana Jones auf ihre Kosten. Die fünf jungen Münchner Sänger haben hervorragend ausgebildete Stim- men. Charismatisch schmachten sie in bester Manier und begleiten das Publikum gemeinsam mit ihrem virtuosen Pianisten durch einen zauberhaften Abend. Das liegt nicht zuletzt an ihrem schauspielerischen Talent und an ihrer Begabung, die Zuschauer zum Lachen und Träumen zu verführen – mit witzigen Einlagen, einer perfekten Choreographie und eingängigen Melodien. Auch Lieder aus ihrer im vergangenen August in Wien produzierten CD Night & Day, auf der sie deutsch, englisch, französisch und italienisch singen, werden sie am unsinnigen Donnerstag in der Stadthalle vortragen. (ab) Filmreif – Die Nostalphoniker, Donnerstag, 11. Februar, 20 Uhr, Stadthalle Erding |
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musik
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afro latiin mit antoine noah
Der aus Kamerun stammendes Komponist, Gitarrist, Percussionist und Frontmann Antoine Noah kann – wie jeder einzelne seiner Mitspieler – erstklassige musikalische Referenzen vorweisen. Für seine Band hat er einen eigenen Stil entwickelt, den er Blago Mambo nennt: Er zaubert aus afrikanischer Percussion, eingängigen Melodien, Carribean Sound, Salsa, Merengue und Samba eine ekstatische Mixtur, die jeden nüchternen Konzertsaal in einen brodelnden Hexenkessel verwandelt. Da dürfte es auch bei der Afro Latin Night in Eching kaum jemanden auf seinem Barhocker halten!
Mi, 10.2., 20 Uhr, Michel´s Bar, Eching |
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